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Parkdesigner und Themengärten

Park & Natur

Neues schaffen und Altes bewahren

Entdecken Sie bei einem Spaziergang durch den Park die geschmackvollen und zweimal jährlich wechselnden Beet-Bepflanzungen sowie die wunderschön angelegten Themengärten. Nach dem Motto „Neues schaffen und Altes bewahren“ wird der Park stets weiter entwickelt und verändert sein Gesicht zur Freude unserer Besucher. Beim Schlendern durch das saftige Grün können Sie die Spuren der Gartenkünstler entdecken.

Inzwischen wurde der Park bereits mehrfach unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt und mit verschiedenen Preisen, unter anderem mit dem Goldenen Lindenblatt der DGGL, bedacht.

Mehr über die Auszeichnung für den Park
Der Irrgarten von oben Fotografiert.

Auf den Spuren der Park-Designer

Über die Jahre haben sich viele namenhafte Park-Designer in unserem Landschaftspark verewigt und den Park mitgestaltet, z. B. mit besonderen Themengärten.

Der Rosengarten, der Stauden- und Gräsergarten, der Heckengarten, die Lilienwiese oder der Rhododendron- und Azaleen-Garten sind eine Quelle der Inspiration und geben wunderbare Einblicke in unterschiedliche Stilrichtungen.

Der Rosengarten

Der britische Gartendesigner, Fotograf und Schriftsteller Peter Coats (1910-1990) schuf den Rosengarten im Gräflichen Park. Ursprünglich in der Werbebranche, diente er im Krieg und begann danach zu schreiben, zu fotografieren und über Gartenkunst zu lehren. Heute bildet der Rosengarten mit Monopteros eine romantische Kulisse für Hochzeiten im Gräflichen Park.

Der Stauden und Gräsergarten

Nach Planung des Gartendesigners Piet Oudolf wurden tausende Pflanzen, darunter Achillea, Anemonen, Echinacea, Geranien und Veronica in den Staudengarten eingepflanzt. Ein Dutzend Magnolienbäume dienen im Westen als Kulisse.

Durch die Ergänzung von Frühblühern von Jacqueline van der Kloet wird der Garten zu einem ganzjährigen Anziehungspunkt. 76.000 Zwiebeln bzw. 19 verschiedene Sorten von Frühblühern, wie z. B. Tulpen, Narzissen und Muscaris, sind jedes Jahr im Frühling zu bewundern.

Die Lilienwiese

Gilles Clément schuf anhand seiner Idee eines „Gartens in Bewegung“ einen weißen „Wasserfall“, dessen Endpunkt die Lilienwiese hinter den Brunnenarkaden bildet. Schleierkraut, Schmuckkörbchen und Prachtkerzen symbolisieren das Sprudeln des Wassers und stehen für eine natürliche Wildheit und eine sich stetig verändernde Natur.

Der Heckengarten

Die britische Bildhauerin Angela Conner ist international für ihre kinetischen Skulpturen bekannt. Vom Gräflichen Park beauftragt, schuf sie das Wassermobile im Heckengarten. Ihre Werke beschäftigen sich mit Naturphänomenen, die durch Bewegung von Wasser, Sonne, Schwerkraft oder Wind entstehen und laden den Betrachter zum Innehalten und Beobachten ein.

Der Irrgarten

Der Irrgarten ist eine Attraktion im Gräflichen Park und ein Riesenspaß für große und kleine Besucher. Wer den Weg durch die akurat geschnittenen Eibenhecken findet, wird mit einer schönen Aussicht auf die Landschaft belohnt.

Die Tulpenwiese

29.000 Tulpenzwiebeln, darunter exotische und sehr seltene Sorten wie die schwarz blühende Black Parrot, die grün blühende Green Star oder die bereits vor 1900 gezüchtete Acuminata verwandeln die eigens dafür angelegte Tulpenwiese hinter der Konzertmuschel im Frühjahr in ein kunstvolles Farbenmeer.

Die Gartenarchitekten

Lesen Sie mehr über Lady Arabella Lennox-Boyds Gestaltung der Garten-Terrasse von Caspar’s Restaurant, Gilles Cléments Umsetzung seiner Idee des „Gartens in Bewegung“ bei der Lilienwiese und Piet Oudolfs nachhaltigen Stauden- und Gräsergarten.

Die Niederländerin Jacqueline van der Kloet gilt als Grande Dame der „Bloembollen“ und bereichert den Piet Oudolf-Garten mit einem Konzept für Frühlingsblüher – eine farbenfrohe Attraktion vor der Staudenblüte.

Der britische Gartendesigner, Fotograf und Schriftsteller Peter Coats (1910-1990) legte den Rosengarten des Gräflichen Parks an und die britische Bildhauerin Angela Conner entwarf die Wasserspiele für den Heckengarten.

Erfahren Sie mehr über die Parkdesigner