Am 07. April 2013 fand am Bilster Berg die erste Fahrt mit den Gesellschaftern der Rennstrecke statt. Wie ist der Tag bei Ihnen in Erinnerung geblieben?
„Das war damals eine riesen Euphorie. Die Gesellschafter waren die ersten, die auf der Strecke fahren durften. Ob Oldtimer, Rennauto oder modernes Auto – jeder konnte sein Fahrzeug mitbringen und selbst fahren oder mit einem Profi mitfahren. Symbolisch wurde damit vor allem das Engagement der Gesellschafter honoriert, die das alles in Summe mit ihrem Kapital möglich gemacht haben.
Deshalb war es mir wichtig, dass die Gesellschafter als erstes die Strecke befahren konnten. So gesehen war der Bilster Berg nicht nur als Rennstrecke in Deutschland ein Novum. Schließlich war die letzte Eröffnung einer Rennstrecke sowohl mit dem Hockenheim- als auch mit dem Nürburgring über 80 Jahre her. Niemand hatte wirklich Erfahrung wie man so etwas macht.
























