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Im deutschsprachigen Raum ist der Name Vaidya Kumaran Rajsekhar untrennbar mit der ayurvedischen Lehre verbunden. Mit seinem Wissen und seinen Kuren verhalf er bereits unzähligen Gästen in renommierten ayurvedischen Medical-Wellnesshotels und Kliniken zurück zum natürlichen Gleichgewicht.

Kumaran Rajsekhar übt die jahrtausendealte indische Heilkunst „Ayurveda“ in sechster Generation als Vaidya aus. Von seinem Vater wurde er als Vierjähriger in die Verse der weltweit bekannten Lehre eingeweiht, später lernte er an Vaidyasalas, den traditionellen vedischen Schulungsstätten in Indien.

Warum die aus dem Hinduismus stammende ayurvedische Lehre schon lange auch außerhalb Indiens wirkt? „Ayurveda ist universal. Es gibt keine grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Menschen auf der Erde. Wir sind alle Erdlinge, Kinder von Mutter Universum,“ sagt Vaidya Kumaran Rajsekhar. Einen länderspezifischen Ayurveda gebe es nicht, nur einen universellen. Die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha typisierten die Menschen weltweit.


Stationen

Im Jahr 1956 in Cochin im Bundestaat Kerala, der „Wiege des Ayurveda“, geboren, hat der charismatische Vaidya die ayurvedische Lehre schon in vielen Teilen der Welt verbreitet: Lateinamerika, die USA, Italien, die Schweiz, Deutschland und Spanien gehören dazu. Dabei sieht sich Vaidya Kumaran Rajsekhar „nur als Botschafter“, der die ayurvedischen Lehren dorthin bringt, wo sie gebraucht werden.

Seine letzten Stationen als Ayurveda-Botschafter waren das Seeschlößchen in Senftenberg, das NUYU in Zürich und Murten sowie das in Deutschland für sein Ayurveda-Konzept besonders bekannte Parkschlösschen in Traben-Trarbach. Das Maharishi Ayur-Veda Gesundheits- und Seminarzentrum in Bad Ems sowie das Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrum und die Neue-Wicker-Kliniken in Bad Nauheim gehören ebenfalls zu seinen ehemaligen Wirkungsstätten.

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