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Drei offensichtliche Diagostik-Merkmale

Durch die Diagnostik nach F.X. Mayr werden die Abweichungen erstens des Verdauungsapparates, zweitens der Haltung und drittens der „Blut- und Säftezeichen“ von ideal gesunden Menschen erfasst.

Nach F.X. Mayr ist Gesundheit nicht die Abwesendheit von Krankheit, sondern die optimalste gesundheitliche Situation bezogen auf Alter und Geschlecht. Insofern ist die Diagnostik nach F.X. Mayr eine Diagnostik der (Abweichung von der) Gesundheit und nicht eine Feststellung von Krankheit.

Durch chronisches Fehlverhalten in der Ernährungsweise: zu viel, zu hastig, zu oft, zu schwer, zu spät, zu müde, zu sauer ...

... kommt es zu Veränderungen am Organismus, die objektivierbar sind und die in ihrer Gesamtheit die diagnostischen Kriterien nach Dr. F.X. Mayr darstellen:


1. Die Veränderungen am Verdauungsapparat

Die Diagnostik der verschiedenen Bauchformen

  • Gasbauch
  • Kotbauch
  • und deren Kombinationen mit weiteren Veränderungen


Die Veränderungen am Verdauungsapparat sind die Folge chronischen Fehlverhaltens der Ernährungsweise, die sich in einem Funktionsverlust und einer Formveränderung des Verdauungsapparates zeigen. Diese Veränderungen lösen gleichzeitig Veränderungen in der Körperhaltung als auch im „Blut- und Säftezustand“ des Organismus aus.


2. Die Veränderungen an der Haltung

Die Diagnostik der Haltungsformen, z.B.

  • Entenhaltung
  • Großtrommelträgerhaltung
  • Lässige Haltung


Die Veränderungen der Haltung sind bedingt durch die Reaktion des Bewegungsapparates auf das zunehmende Gewicht und Volumen des Bauchraumes.


3. Die Veränderungen des Blut- und Säftezustandes

Die Diagnostik der „Körpersäfte“, z.B.

  • Farbe der Augenbindehaut
  • Farbe und Tonus der Haut
  • Körpergeruch, z.B. der Hand


Durch die chronische Überforderung des Magen-Darm-Traktes gelingt die ideale Verdauung in einem immer geringeren Ausmaß, während gleichzeitig zunehmend Zersetzungsprozesse auftreten, die Gärungs- oder Fäulnisgifte freisetzen. In der Folge kommt es zur „Selbstvergiftung“ aus dem Darm. Es treten Reaktionen am Darm selbst auf; die Leber als das nächste Entgiftungsorgan im Verlauf des Blutstroms versucht zu kompensieren. Danach treten die Gifte in den Kreislauf über und werden über „sekundäre Ausscheidungsorgane“ wie Haut, Schleimhäute, Atemluft etc. ausgeschieden. Hier führen die Gifte zu Veränderungen, die in der Diagnostik erfasst werden können.


Unterstützung durch die moderne Diagnostik


Durch den Fortschritt moderner Labordiagnostik und neueren Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung können Einblicke in verschiedenste biochemische Abläufe gewonnen werden, die vor einigen Jahren noch nicht möglich waren. Diese Diagnostik entlarvt die Prozesse, die lange im Vorfeld der körperlichen Manifestation ablaufen. Während Ganzkörper-Screenings und Check-Ups durchaus ihren Wert haben, stellen sie nur das Stadium einer entsprechenden Entwicklungen fest.
Ein weiterer Vorzug dieser optimalen Vorbeuge-Strategie liegt in der Behandlung. Gestörte biochemische Abläufe können vorbeugend mit Naturstoffen (Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren, Aminosäuren) behandelt werden, während manifeste Erkrankungen in der Regel nicht um den Gebrauch von Medikamenten herumkommen. Natürlich lassen sich auch Erkrankungen durch diese Analyse und Therapieform günstig beeinflussen.

Durch moderne Stuhluntersuchungen kann festgestellt werden, welche Zusammensetzung die Darmflora hat, neuerdings auch mit genetischen Untersuchungsmethoden. Seit geraumer Zeit ist z.B. bekannt, dass Übergewichtige eine andere Darmflora haben als ihre normalgewichtigen Zeitgenossen. Des Weiteren können die Bauchspeicheldrüsenfunktion erfasst und Entzündungs- und Tumormarker bestimmt werden. Eine Stuhlanalyse kann eine sehr gewichtige Aussage zur Gesamtgesundheit des Individuums machen.

Bei der Erhebung des Ernährungsstatus werden Vitamine, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, das Säure-Basenprofil und zelluläre Stoffwechselprodukte erfasst.
Dieses Profil kann ergänzt werden mit der Erfassung der Mikronährstoffe für Haare und Haut; der Mikronährstoffe für den Magen-Darm und für das Herzkreislaufsystem.

Die Untersuchung des individuellen genetischen Musters kann Aussagen liefern über die Entgiftungsleistung des Körpers (wichtig z.B. beim Raucher), die Disposition zur Entwicklung von Verdauungsstörungen (Glutensensitive Enteropathie, Laktose- und Fruktoseintoleranz), Herzkreislauferkrankungen, dementielle Erkrankungen und Polymorphismen die zu Burn-out und Depression beitragen.

Die Untersuchung der Gehirnbotenstoffe lässt sich mit Speichelproben sehr sensibel feststellen. Diese Untersuchungsmethode eignet sich u.a. bei Burn Out, Depression, nachlassender Gedächtnisleistung und Schlafstörungen.

Die hormonelle Veränderung für die Frau in den Wechseljahren und danach, als auch beim Mann, lassen sich ebenfalls durch eine Hormonuntersuchung im Speichel sehr gut erfassen.

Mit zunehmenden Alter verändert sich die Reaktionslage des Immunsystems. Durch Kenntnis der individuellen Konstellation kann mit Hilfe einer Naturstofftherapie das Immunsystem unterstützt werden.

Die Erfassung der Schwermetallbelastung (Raucher, Amalgam) ist bei allen chronisch gesundheitlichen Störungen unabdingbar. In der Therapie stehen ebenfalls Naturstoffe zur Verfügung.

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