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Ayurvedische Ernährung bedeutet, dass jeder das isst, was zu ihm passt.
Den drei Doshas entsprechende Gerichte zu kochen, die alle sechs Geschmacksrichtungen (Rasa) enthalten, ist die Grundlage der Ernährungslehre im vedischen System.

Süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb bzw. zusammenziehend haben im Ayurveda aber nicht nur rein gesundheitliche Aspekte, sondern sollen auch vollendeten Genuss verschaffen.

Wer sich nicht in einer Reinigungskur befindet, kann genießen. Und zwar auf höchstem Niveau.
Unsere Köche sind wahre Künstler mit höchsten Ansprüchen.



Der Darm ist für Ayurveda-Ärzte die zentrale Schaltstelle der Gesundheit. Er ist der wichtigste Bereich, um Erkrankungen vorzubeugen. In ihm sitzt das so genannte Verdauungsfeuer, in ayurvedischem Sprachgebrauch „Agni“ genannt. Es spaltet unter anderem die Nahrung auf. Dafür ist es wichtig, dass der Mensch typgerecht isst, um sein Agni nicht zu löschen oder zu überfordern. Wichtige Schlüsselregeln für eine ausgewogene und Dosha ausgleichende Ernährung nach ayurvedischen Grundsätzen sind:

  • Täglich warmes Wasser oder Tee zu sich nehmen.
  • Maßvoll und langsam essen. Nie den Magen ganz füllen.
  • Viel warme Nahrung zu sich nehmen. Eisgekühlte Speisen und Getränke vermeiden. Keine Fertigprodukte verwenden. Wenig Alkohol, Fleisch und Säure essen.
  • Gewürze wie Koriander, Ingwer, Fenchel, Kardamom, Kurkuma und Safran, unterstützen die Verdauung.
  • Eine Mahlzeit muss alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten: süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb-zusammenziehend.

 

Die Deutsche Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin (DÄGAM) bietet interessierten Lesern weitere Informationen an: www.daegam.de



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